Angebote zu "Film-Ikone" (24 Treffer)

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Kleid Film-Ikone
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Kleid Film-Ikone aus glänzendem Elastik-Jersey, Farbe: weiß. Material: 100 % Polyester.Lieferung ohne Perücke und Schmuck.Oh Marylin! Die Bewunderung für die leider viel zu früh verstorbene Hollywood-Ikone und Sexsymbol der 50er Jahre ist bis heute ungebremst. Schlüpfen auch Sie zu Fasching und Karneval mit unserem 50er Jahre Kleid in die Rolle der attraktiven Filmdiva und verdrehen Sie der Männerwelt den Kopf. Wer weiß, vielleicht treibt sich ja auf der nächsten Faschingsparty ein amerikanischer, gutaussehender Mann herum, den Sie mit Ihrem Sexsymbol Kleid und einem raffinierten Lüftungsschacht oder Gebläse verführen können.

Anbieter: buttinette
Stand: 16.02.2020
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Kurosawa
30,70 € *
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Der japanische Filmemacher Akira Kurosawa (1910-1998) gehört noch heute zu den meistzitierten und gepriesenen Regisseuren des internationalen Kinos. Während er in seiner Heimat als "zu westlich" galt und immer wieder Probleme hatte, Geld für seine Filme zu organisieren, stieg er weltweit zu einer Ikone der Filmkunst auf. Die Werkmonografie "Kurosawa" versteht sich nicht als eine biografiebasierte Autorenstudie, sondern analysiert Kurosawas Werk neu, und zwar im Hinblick auf seine Bedeutung für das Weltkino und seine Etablierung einer Ästhetik des langen Abschieds zwischen 1953 und 1993. Mit seinem multiperspektivischen Drama "Rashomon" (1949) modernisierte Kurosawa nicht nur die filmische Narration, sondern lenkte erstmals die Aufmerksamkeit auf das japanische Kino. Vor allem seine chambara (Schwertkampf)-Klassiker der 1950er und frühen 1960er Jahre hinterließen einen bleibenden Eindruck im Weltkino: So entstanden bald westliche Remakes seiner Filme, "Die verborgene Festung" galt1977 als Inspiration für George Lucas'"Krieg der Sterne". Seine späteren jidai-geki (Historienfilme) "Kagemusha" (1979) und "Ran" (1985) wurden schließlich direkt von amerikanischen und französischen Geldgebern finanziert. Doch auch in anderen Genres brillierte Kurosawa, so inszenierte er mit "Stray Dog" einen japanischen Film-Noir-Thriller oder widmete sich in "Träume" (1988) einer radikal visionären Imagination. Im Fokus von Marcus Stigleggers Studie steht die Ikone Kurosawa, die sich international etablierte. Gleichzeitig geht es in Stigleggers Monografie um die zeitlose Qualität der Kunst Kurosawas, die Filmregisseure wie Martin Scorsese, Francis Ford Coppola, Oliver Stone und Steven Spielberg bis heute inspiriert.Unter folgender Adresse hat der Autor eine umfassende Filmografie zu Kurosawa veröffentlicht:http://kurosawaakira.wordpress.com/

Anbieter: buecher
Stand: 16.02.2020
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Perücke "Film-Ikone
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14,95 € *
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Perücke "Film-Ikone" mit Pony und toupiertem Hinterkopf, Farbe: blond, Material: 100 % Polyester.

Anbieter: buttinette
Stand: 16.02.2020
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Film für Film
19,80 € *
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Romy Schneider(1938-1982) gehört zu den wenigen Weltstars, die das deutsche Kino in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorgebracht hat. In 63 Filmen, die sie unter der Regie der berühmtesten und besten Regisseure dieser Epoche drehte - darunter Luchino Visconti, Orson Welles, Andrzej Zulawski und immer wieder Claude Sautet - demonstrierte sie eindrucksvoll ihre Entwicklung vom Publikumsliebling der deutschen Nachkriegs- und Wirtschaftswunderjahre zur großen Charakterdarstellerin und international gefeierten Film-Ikone. Damit hinterließ sie ein großes Werk, das die Wandlung des Frauenbilds von den 50er- bis zu den 80er Jahren nachhaltig spiegelt. Mut zu radikaler beruflicher Neuorientierung - weg vom süßlichen Image der Sissy-Filme, die ihr schon in Teenager-Jahren den internationalen Durchbruch beschert hatten - und persönliche Schicksalsschläge prägten ihr Persönlichkeitsbild, das im Laufe ihrer Karriere beständig neue Facetten hinzugewann.In dem hier vorliegenden Band ist die einzigartige Karriere von Romy Schneider nun erstmals Film für Film dokumentiert.Von den Anfängen als Tochter des deutschen Vorzeige-Schauspielerpaars Magda Schneider und Wolf Albach-Retty über ihre ersten filmischen Ausflüge nach Frankreich (mit Alain Delon) und die Jahre der Hollywood-Produktionen bis zum Image der Grande Dame des französischen Films der 1970er Jahre und ihrem tragischen Ende in Paris: Die Journalistin und Kinoexpertin Isabelle Giordano zeichnet in dieser reich bebilderten Filmographie ein intimes Portrait der großen Darstellerin, Bild für Bild ablesbar an der Wahl ihrer Rollen und an den Beziehungen, die sie zu Schauspielerkollegen und Regisseuren knüpfte.

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Stand: 16.02.2020
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DVD Amy (Doku)
Aktuell
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Amy Winehouse, die Beehive-Ikone mit der unvergleichlichen Soulstimme, die mit ihren persönlichen Texten Millionen Menschen bewegte und sechs Grammys mit nach Hause nahm. Dieselbe Amy, deren Drogenexzesse die Schlagzeilen weit über England hinaus bestimmten, deren betrunkene Auftritte für Aufsehen sorgten und die am 23. Juli 2011 viel zu früh die Bühne des Lebens verlassen musste. Wer aber war die Amy hinter den Kulissen? Was spornte sie an auf ihrem Weg, und wer waren ihre Begleiter? Der Dokumentarfilm AMY erzählt mit großer Sensibilität die Geschichte einer Ausnahmekünstlerin, die eine unendliche Leidenschaft für die Musik, viel Humor und immer ihren eigenen Kopf hatte, aber auch ihre Unsicherheiten, ihre Zwänge und ein unersättliches Verlangen, geliebt zu werden. Der Film zeigt einen fröhlichen Teenager, die junge Jazzsängerin, die ihre musikalische Heimat auf kleinen Festivals und in Independent-Clubs findet. Er begleitet sie weiter durch die Zeit des plötzlichen Ruhms, der großen Shows und Duette (u.a. mit Jazz-Legende Tony Bennett) und die Versuche, wieder zu sich zu finden. Dabei ist AMY so ehrlich, roh und überraschend wie seine Protagonistin selbst. Asif Kapadia ("Senna", 2011) erhielt Zugang zu bisher unveröffentlichtem Material und gewährt Einblicke in persönliche Videos, Notizbücher und Tonaufnahmen. In Interviews bietet er Bestandsaufnahmen aus Amy Winehouses engstem Umfeld und lässt Menschen zu Wort kommen, die direkten Einfluss auf ihr Glück, ihre Erfolge, aber auch ihr Scheitern hatten. Immer wieder gelingt es ihm, konkrete Verbindungen zwischen ihren persönlichen Erlebnissen und ihren unverwechselbaren Songs herzustellen. Als filmisch-musikalisches Fotoalbum verliert die emotionale Charakterstudie trotz privater Einblicke nie den Respekt vor dem Menschen hinter dem Namen. Mit AMY ist ein herausragendes Porträt über eine der größten Musikerinnen unserer Zeit entstanden.

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Stand: 16.02.2020
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Film für Film
20,40 € *
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Romy Schneider(1938-1982) gehört zu den wenigen Weltstars, die das deutsche Kino in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorgebracht hat. In 63 Filmen, die sie unter der Regie der berühmtesten und besten Regisseure dieser Epoche drehte - darunter Luchino Visconti, Orson Welles, Andrzej Zulawski und immer wieder Claude Sautet - demonstrierte sie eindrucksvoll ihre Entwicklung vom Publikumsliebling der deutschen Nachkriegs- und Wirtschaftswunderjahre zur großen Charakterdarstellerin und international gefeierten Film-Ikone. Damit hinterließ sie ein großes Werk, das die Wandlung des Frauenbilds von den 50er- bis zu den 80er Jahren nachhaltig spiegelt. Mut zu radikaler beruflicher Neuorientierung - weg vom süßlichen Image der Sissy-Filme, die ihr schon in Teenager-Jahren den internationalen Durchbruch beschert hatten - und persönliche Schicksalsschläge prägten ihr Persönlichkeitsbild, das im Laufe ihrer Karriere beständig neue Facetten hinzugewann.In dem hier vorliegenden Band ist die einzigartige Karriere von Romy Schneider nun erstmals Film für Film dokumentiert.Von den Anfängen als Tochter des deutschen Vorzeige-Schauspielerpaars Magda Schneider und Wolf Albach-Retty über ihre ersten filmischen Ausflüge nach Frankreich (mit Alain Delon) und die Jahre der Hollywood-Produktionen bis zum Image der Grande Dame des französischen Films der 1970er Jahre und ihrem tragischen Ende in Paris: Die Journalistin und Kinoexpertin Isabelle Giordano zeichnet in dieser reich bebilderten Filmographie ein intimes Portrait der großen Darstellerin, Bild für Bild ablesbar an der Wahl ihrer Rollen und an den Beziehungen, die sie zu Schauspielerkollegen und Regisseuren knüpfte.

Anbieter: buecher
Stand: 16.02.2020
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Schatten, 1 DVD
14,90 € *
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Einer der großen expressionistischen Stummfilme entfaltet - ohne Zwischentitel! - seine Wirkung durch das Zusammenwirken der Kameraarbeit und dem grandiosen Ensemble um Fritz Kortner: Ein Ehemann ist von seiner Eifersucht getrieben. Bei einem abendlichen Dinner glaubt er, endlich den Beweis für die Untreue seiner attraktiven Ehefrau gefunden zu haben. Hinter den durchsichtigen Vorhängen einer Glastür belauert er gierige Schattenhände, die nach seiner Frau greifen. Doch die Schatten täuschen ihn. In Wahrheit handelt es sich um bedeutungslose Gesten. Seine Frau wird von den Männern nicht einmal berührt. Ein anwesender Schausteller bekommt den Wahn des Ehemanns mit und weiß um die Täuschung. Mit einer Hypnose führt er den Anwesenden ein Schattenspiel vor, das ihnen ihre erotischen Wünsche und Ängste vorführen soll. Das Spiel sorgt für Klarheit. Der Ehemann erkennt, dass seine Frau ihm treu ergeben ist und ihre Kavaliere verlassen das Haus, mit dem Wissen, dass sie bei dieser Frau keine Chance haben.Zur Restaurierung:SCHATTEN aus dem Jahr 1923 ist zweifelsohne einer der besten Filme des deutschen Expressionismus, und es sind heute noch viele Kopien dieses Films in Archiven weltweit erhalten. Der unter der Regie von Arthur Robison entstandene Film wurde maßgeblich von den Ideen Albin Graus geprägt, der sich für die Architektur, Dekoration und Kostüme verantwortlich zeichnete. Auch hatte Grau Einfluss auf den Inhalt des Films und verlieh diesem deutlich okkultistische Züge.Für diesen Film – ein phantastisches Spiel um eine abenteuerliche Begegnung in einer Nacht – wollte man ursprünglich Friedrich Wilhelm Murnau als Regisseur gewinnen, der jedoch aufgrund anderer Vertragsverpflichtungen nicht zur Verfügung stand.Die Restaurierung erfolgte auf der Grundlage eines Dup-Negativs einer amerikanischen Verleihversion des Museum of Modern Art, New York sowie einer viragierten Original-Nitro-Kopie mit französischen Zwischentiteln der Cinémathèque Française, Paris.Die Restaurierungsarbeiten begannen mit dem Abgleich aller existierenden Materialien, mit einem Nachvollziehen bisheriger Bearbeitungen und der „Archivierungsgeschichte“ des Films, um sich so nah wie möglich an die Originalversion anzunähern. Ergebnis dieser Untersuchungen war, dass alle existierenden Materialien und Kopien auf zwei unterschiedlichen Originalnegativen basieren.Das erste Negativ, überliefert als Dup-Negativ des Museums of Modern Art, entsprach den Kopien aus Deutschland (Cinémathèque Française) und den Vereinigten Staaten (Museum of Modern Art) und höchstwahrscheinlich auch der Kopie aus Spanien (Filmoteca Espanola). Das zweite Negativ, überliefert durch ein Nitro-Dup-Negativ, das in den 1940er Jahren von einer englischen Verleihkopie hergestellt wurde, unterschied sich vom ersten darin, dass es aus verschiedenen Aufnahmen – meistens mit sehr unterschiedlichen Handlungen und Kameraeinstellungen – zusammengeschnitten wurde. Dieses zweite Negativ bildete die Grundlage zur Herstellung von Kopien, die in Filmarchiven in London und Mailand aufbewahrt werden.Gemäß aller aufgefundenen Dokumente wurde der Film ohne Zwischentitel uraufgeführt (bis auf die Einleitungstitel). Die aufgrund verschiedener Beschwerden durch Verleiher und Zuschauer später hinzugefügten Zwischentitel fanden in der rekonstruierten Fassung keine Berücksichtigung. (Autor: Luciano Berriatúa)BIOGRAPHIEN: MUSIKPRODUKTION – REGIE – KOMPONIST –DARSTELLERJohannes Kalitzke (*1959): MusikJohannes Kalitzke studiert Klavier, Dirigieren und Komposition an der Musikhochschule in Köln, darauf folgt ein Studium der elektronischen Musik. Er gilt als ausgezeichneter Interpret klassischer und zeitgenössischer Musik, was regelmäßige Gastdirigate bei Ensembles und Sinfonieorchestern sowie Engagements an verschiedenen Opernhäusern unterstreichen. Neben Auftragsarbeiten für Opern sammelt Kalitzke Erfahrung als Komponist für neue Filmmusiken, z.B. für den Stummfilm DIE WEBER (1927), welche von ZDF/ARTE im Juli 2013 produziert und inzwischen mehrfach erfolgreich mit dem ensemble modern aufgeführt wurde. Arthur Robison (1883 – 1935): RegisseurDer Regisseur und Drehbuchautor Arthur Robison wird am 25. Juni 1883 in Chicago (Illinois, USA) als Sohn eines Deutsch-Amerikaners geboren, wächst aber in Deutschland auf. Nach dem Abschluss seines Medizinstudiums in München kommt er 1914 über die Schauspielerei zum Film. 1916 gibt er sein Regiedebüt mit NÄCHTE DES GRAUENS. Bis zu seinem frühen Tod im Jahre 1935 dreht Robison 20 Filme in den USA und Deutschland, für die er teilweise auch das Drehbuch verfasst. Sein wichtigster und bekanntester Film ist SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION von 1923. Fritz Kortner (1892 – 1970): Schauspieler (Eifersüchtiger Ehemann)Der Wiener Fritz Kortner zeichnet sich durch eine vielseitige Karriere als Schauspieler, Film- und Theaterregisseur sowie Verfasser von Drehbüchern und Theaterstücken aus. Seine Schauspielkarriere startet er zunächst am Theater, doch schon während des Ersten Weltkrieges spielt er in Stummfilmen mit, in denen seine ausdrucksstarke Darstellung voll zur Geltung kommt. Zur Zeit der Weimarer Republik gilt er neben Emil Jannings und Paul Wegener als einer der angesehensten männlichen Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen SCHATTEN (1923) und ORLAC´S HÄNDE (1924). Kurz nachdem er die Regiearbeit DER BRAVE SÜNDER (1931) mit Heinz Rühmann vervollständigt, verlässt Kortner Deutschland wegen der Nationalsozialisten. Sein Weg führt ihn über Frankreich, Großbritannien, New York und Hollywood, 1949 schließlich wieder zurück nach München. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Kortner nur noch selten selbst im Film zu sehen, er avanciert vielmehr zur Regie-Ikone des Theaters im Nachkriegsdeutschland. Insgesamt tritt Fritz Kortner zwischen 1915 und 1968 in etwa einhundert Filmen auf.Ruth Weyher (1901 – 1983): Schauspielerin (Ehefrau)Noch während ihres Besuchs der Schauspielschule des Deutschen Theaters Berlin von 1919-1920 bekommt Ruth Weyher ihre erste Filmrolle in DER HIRT VON MARIA SCHNEE (1919). In der Stummfilmzeit spielt sie in Filmen mit wie SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION (1923), GEHEIMNISSE EINER SEELE (1926) und DIE KEUSCHE SUSANNE (1926). Ihre eigene Produktionsfirma, die Ruth Weyher-Film GmbH, stellt nur einen Film her: WAS IST LOS MIT NANETTE (1929). Nach dem Aufkommen des Tonfilms tritt sie nur noch selten in Erscheinung, z.B. in IM KAMPF MIT DER UNTERWELT (1930), und gibt ihren Beruf schließlich Anfang der 1930er Jahre auf.Gustav von Wangenheim (1895 – 1975): Schauspieler (Liebhaber der Ehefrau)Der Schauspieler, Regisseur und Dramaturg Gustav von Wangenheim entstammt einer Schauspielerfamilie und besucht ab 1912 die Schauspielschule Max Reinhardts. Neben Tätigkeiten für die Bühnen in Wien, Darmstadt und Berlin, gibt er 1915 in PASSIONELS TAGEBUCH sein Filmdebüt. Er spielt unter den bekanntesten Stummfilmregisseuren: KOHLHIESELS TÖCHTER (1920) von Ernst Lubitsch, NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (1921) von F.W. Murnau, sowie FRAU IM MOND (1929) von Fritz Lang. Aufgrund seines politischen Engagements emigriert von Wangenheim 1933 in die Sowjetunion, wo er als Dramaturg und Schriftsteller aktiv bleibt. Nach 1945 lebt er in der DDR und arbeitet dort als Regisseur und Drehbuchautor für die DEFA. Alexander Granach (1890 – 1945): Schauspieler (Schausteller)Alexander Granach besucht ab 1909 die Schauspielschule Max Reinhardts in Berlin und debütiert 1919 im Film DAS GOLDENE BUCH. Der Höhepunkt seines Schaffens liegt in der Stummfilmzeit. Hier tritt er in Hauptwerken des expressionistischen Films auf wie F.W. Murnaus NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (1921), Arthur Robisons SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION (1923) sowie Leopold Jessners ERDGEIST (1923). Nach wenigen Rollen im deutschen Tonfilm muss er aufgrund seiner politischen Einstellung und seiner jüdischen Herkunft emigrieren. 1938 landet er über Umwege in Hollywood und spielt in Ernst Lubitschs NINOTSCHKA (1939), Fritz Langs AUCH HENKER STERBEN (1943) und Sam Woods WEM DIE STUNDE SCHLÄGT (1943).

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Stand: 16.02.2020
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Steven Spielberg - Tiefenscharfe Analysen
34,90 € *
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Sie glauben, Steven Spielbergs Filme zu kennen?Lassen Sie sich überraschen, wie viel Ihnen bisher entgangen ist. Dieses Buch im Großformat (A4) bringt Spielbergs kreative Entscheidungen ans Licht, mit denen er sein Publikum bis heute in den Bann zieht. Oder damit scheitert. Selbst Spielberg-Experten werden hier Schätze entdecken, die auch ein Indiana Jones gern ausgegraben hätte. Die "Tiefenscharfen Analysen" gründen auf einer Reihe von Fragen, die bisher noch nicht (ausreichend) erforscht wurden:- Welche Spielberg-Markenzeichen enthält schon sein Kurzfilm Amblin' (1968)?- Wie hat er mit Columbo, LA 2017, Duel und anderen TV-Arbeiten den Sprung zum Kino-Regisseur vorbereitet?- Was verraten schon die ersten Minuten seiner Filme - angefangen bei The Sugarland Express bis hin zu Ready Player One?- Wen hat Spielberg beeinflusst - und wer ihn?- Wieviel Kubrick steckt in Spielbergs Verfilmung von A.I. - Artificial Intelligence?- Warum wird das Ende von Minority Report so häufig missverstanden?- Welche Rolle spielen die Religion und die Politik, in seinen Filmen und außerhalb? Wie nähert sich Spielberg der Ikone Lincoln?- Was ist dran an der Bundeslade und den anderen religiösen Themen der Indiana Jones-Reihe?- Wie sehr weichen seine Kinoadaptionen - darunter Der Weiße Hai, Jurassic Park und Schindlers Liste - von ihren Buchvorlagen bzw. den Drehbüchern ab?- Wie wichtig ist die Musik von John Williams für den Erfolg der Spielberg-Filme?- Worin bestehen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen seinen Vorstadtfilmen Unheimliche Begegnung der Dritten Art, Poltergeist und E.T.? Warum ist Poltergeist überhaupt ein Spielberg-Film?- Welche Filme hat Spielberg nie gedreht?- Worin ähneln sich die Akteure seiner Filme, und welche Rolle weist Spielberg den Frauen zu?- Welche Themen und Motive, Erzähltechniken und Merkmale der Bildgestaltung setzt er immer wieder ein?- Und wofür steht das oft verwendete Motiv des Kühlschranks?

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Stand: 16.02.2020
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Alfred Hitchcock
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"Alfred Hitchcock dominiert die Filmgeschichte wie Napoleon: Unbeirrbar, enigmatisch und schonungslos sich selbst vermarktend. " (Bryony Dixon/British Film Institute 2012)Der Name "Alfred Hitchcock" steht für ein außergewöhnliches Gesamtkunstwerk: Filme wie The 39 Steps, Rear Window, Vertigo, Psycho oder The Birds sind als Klassiker in das kollektive kulturelle Gedächtnis eingeschrieben. Zugleich hat Hitchcock sich selbst als unverwechselbare Ikone inszeniert, ein Star, der mit viel Ironie und schwarzem Humor seine filmischen Welten (an)moderiert und orchestriert. Es gibt wohl keinen anderen Filmregisseur, über den so viel geschrieben worden ist. Auf der Basis neuester Forschung bietet Franziska Heller eine Relektüre in Form exemplarischer Filmanalysen. Sie wirft überdies einen genauen Blick auf die mediale Rezeption der Filme. Welche Bedeutung haben Spielfilme (Biopics), Remakes, Sequels, Parodien wie auch Praxen der Filmrestaurierung und der digitalen Distribution für unsere Wahrnehmung von Hitchcock und seinen Filmen heute?

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Stand: 16.02.2020
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Träumende Gesichter
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Sie stehen oft in der zweiten oder dritten Reihe vieler Filme und sind dennoch das Herz und der Verstand zahlreicher Produktionen - Frauen im Film. Die in dem vorliegenden Band versammelten Portraits und Features entführen in eine Welt abseits des Mainstreams. Die Porträts erzählen von Kim Stanley, der Inkarnation der Method-Schauspielerin, die für zahllose KollegInnen Vorbild, Inspiration und Ikone war und dennoch einem breiten Publikum unbekannt geblieben ist, von Ingrid Thulin, die ihre ZuschauerInnen herausfordert, zwischen Projektion und Wahrhaftigkeit zu wählen, von Lee Remick, Helga Anders, Lee Grant, Lisa Kreuzer, Joan Hackett, Rachel Roberts, Jo Van Fleet und vielen anderen Schauspielerinnen, deren künstlerisches Wirken es wiederzuentdecken gilt. Alle Schauspielerinnen haben das Medium Film nachhaltig verändert, mitgeprägt und erleuchtet - sei es als Darstellerin, Lehrerin, Autorin oder Regisseurin.Lange überfällig sind diese Porträts, die nicht nur von der vielfältigen Darstellungskunst und dem Entstehen der Kreativität erzählen, sondern auch die Veränderungen im Leben und in den Gesichtern der Schauspielerinnen beleuchten. Die "weibliche" Schauspielkunst und ihre Bedeutung für den Film und das Theater stehen im Mittelpunkt.Daniela Sobek richtet den Blick auf Technik und Inspiration internationaler Darstellerinnen und lädt dazu ein, einen neuen Blick auf die Verkörperungen und Unterwanderungen von Frauenfiguren zu werfen.

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Stand: 16.02.2020
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Kurosawa
29,80 € *
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Der japanische Filmemacher Akira Kurosawa (1910-1998) gehört noch heute zu den meistzitierten und gepriesenen Regisseuren des internationalen Kinos. Während er in seiner Heimat als "zu westlich" galt und immer wieder Probleme hatte, Geld für seine Filme zu organisieren, stieg er weltweit zu einer Ikone der Filmkunst auf. Die Werkmonografie "Kurosawa" versteht sich nicht als eine biografiebasierte Autorenstudie, sondern analysiert Kurosawas Werk neu, und zwar im Hinblick auf seine Bedeutung für das Weltkino und seine Etablierung einer Ästhetik des langen Abschieds zwischen 1953 und 1993. Mit seinem multiperspektivischen Drama "Rashomon" (1949) modernisierte Kurosawa nicht nur die filmische Narration, sondern lenkte erstmals die Aufmerksamkeit auf das japanische Kino. Vor allem seine chambara (Schwertkampf)-Klassiker der 1950er und frühen 1960er Jahre hinterließen einen bleibenden Eindruck im Weltkino: So entstanden bald westliche Remakes seiner Filme, "Die verborgene Festung" galt 1977 als Inspiration für George Lucas'"Krieg der Sterne". Seine späteren jidai-geki (Historienfilme) "Kagemusha" (1979) und "Ran" (1985) wurden schließlich direkt von amerikanischen und französischen Geldgebern finanziert. Doch auch in anderen Genres brillierte Kurosawa, so inszenierte er mit "Stray Dog" einen japanischen Film-Noir-Thriller oder widmete sich in "Träume" (1988) einer radikal visionären Imagination. Im Fokus von Marcus Stigleggers Studie steht die Ikone Kurosawa, die sich international etablierte. Gleichzeitig geht es in Stigleggers Monografie um die zeitlose Qualität der Kunst Kurosawas, die Filmregisseure wie Martin Scorsese, Francis Ford Coppola, Oliver Stone und Steven Spielberg bis heute inspiriert.Unter folgender Adresse hat der Autor eine umfassende Filmografie zu Kurosawa veröffentlicht:http://kurosawaakira.wordpress.com/

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Kurosawa
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Der japanische Filmemacher Akira Kurosawa (1910–1998) gehört noch heute zu den meistzitierten und gepriesenen Regisseuren des internationalen Kinos. Während er in seiner Heimat als 'zu westlich' galt und immer wieder Probleme hatte, Geld für seine Filme zu organisieren, stieg er weltweit zu einer Ikone der Filmkunst auf. Die Werkmonografie 'Kurosawa' versteht sich nicht als eine biografiebasierte Autorenstudie, sondern analysiert Kurosawas Werk neu, und zwar im Hinblick auf seine Bedeutung für das Weltkino und seine Etablierung einer Ästhetik des langen Abschieds zwischen 1953 und 1993. Mit seinem multiperspektivischen Drama 'Rashomon' (1949) modernisierte Kurosawa nicht nur die filmische Narration, sondern lenkte erstmals die Aufmerksamkeit auf das japanische Kino. Vor allem seine chambara (Schwertkampf)-Klassiker der 1950er und frühen 1960er Jahre hinterliessen einen bleibenden Eindruck im Weltkino: So entstanden bald westliche Remakes seiner Filme, 'Die verborgene Festung' galt 1977 als Inspiration für George Lucas’ 'Krieg der Sterne'. Seine späteren jidai-geki (Historienfilme) 'Kagemusha' (1979) und 'Ran' (1985) wurden schliesslich direkt von amerikanischen und französischen Geldgebern finanziert. Doch auch in anderen Genres brillierte Kurosawa, so inszenierte er mit 'Stray Dog' einen japanischen Film-Noir-Thriller oder widmete sich in 'Träume' (1988) einer radikal visionären Imagination. Im Fokus von Marcus Stigleggers Studie steht die Ikone Kurosawa, die sich international etablierte. Gleichzeitig geht es in Stigleggers Monografie um die zeitlose Qualität der Kunst Kurosawas, die Filmregisseure wie Martin Scorsese, Francis Ford Coppola, Oliver Stone und Steven Spielberg bis heute inspiriert. Unter folgender Adresse hat der Autor eine umfassende Filmografie zu Kurosawa veröffentlicht: http://kurosawaakira.wordpress.com/

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