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Spiderman Hundekostüm, bunt
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34,99 € *
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Dieses knuddelige Spiderman Hundekostüm bestehend aus Kopfteil und Oberteil, verwandelt Ihren Vierbeiner in den legendären Superheld Spiderman. Die genaue Bestellgröße entnehmen Sie bitte aus der unten stehenden Größentabelle. Aus Hygiene Gründen ist nach Anprobe des Kostümes der Umtausch ausgeschlossen. Ohne Hund auf die Motto-Party? Niemals! Daher suchen auch die besten Freunde des Menschen nach einer coolen Kostümierung. Das Spiderman Hundekostüm lässt Hunde als der bekannte Spinnenmensch erscheinen und im typischen rot-blauen Look auftrumpfen. Das Kopfteil ist mit den großen weiß-schwarzen Augen versehen, während die schwarze Spinne im Netz das Oberteil zum Blickfang macht. Innovativ! 100% polyester

Anbieter: OTTO
Stand: 28.05.2020
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Ape Escape 3
0,99 € *
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Specter, der geniale aber ausgefuchste Zirkusaffe lässt keine Gelegenheit aus, sich die Welt unter die Schimpansenkrallen zu reißen und dieses Mal nutzt er das Fernsehen für seine heimtückischen Zwecke, um die Welt mit Affenprogrammen zu überfluten: Die Affenbande macht jetzt das Programm! Superman, Spiderman, Der Exorzist, Halloween und sogar Star Wars - findest Du alle Filme, in denen die Affen mitspielen? Verhindere, dass die Welt komplett zum Affen geht! Greife dabei auf verrückte Gadgets wie das Zeitnetz oder coole Fahrzeuge wie den Ape-Mech zurück. Ape Escape 3 bietet hunderte von Affen, Bonus-Levels und ist das einzige Spiel mit Analog-Stick-Features. Als besonderes Feature bietet Ape Escape 3 an, mit den gefangenen Affen einen eigenen Film zu drehen ... Klappe die erste!

Anbieter: reBuy
Stand: 28.05.2020
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Avengers - Captain America Funko POP! Keychain ✪
9,95 € *
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Avengers Endgame - Captain America Funko POP! Keychain Schlüsselanhänger als Geschenkartikel für Marvel Fans Mit dem Avengers Endgame - Captain America Funko POP! Keychain machst du einem Fan der Avengers-Filme und der Comic Reihe eine riesen Freude. Die Abenteuer der tapferen Superhelden wie Captain American alias Steve Rogers, Black Panther, Spiderman und den anderen Avengers sind nicht nur mega spannend. Sie begeistern auch durch die starken und hilfsbereiten Charaktere. Captain America etwa ist nicht nur ein Held, der gegen Thanos kämpft. Er sorgt auch an deinem Schlüsselbund für Ordnung. Natürlich eignet sich der Marvel Fanartikel auch zur Zierde an Rucksack oder Handtasche. Die Avengers Endgame - Captain America Funko POP! Keychain einfach überall eine coole Deko für Marvel Fans. Die Figur ist mit dem typischen Style der Funko Pop! Figuren, also großer Kopf und kleiner Körper, ein tolles Geschenk für jeden, der die Abenteuer rund um den First Avenger mag. Die Merchandise Figur aus dem Hause Marvel ist ca. 4 cm groß. Sie ist aus widerstandsfähigem Vinyl hergestellt und besitzt einen silberfarbenen Ring aus Metall zur Befestigung. Weitere geniale Fanartikel zu Captain America wie die gibt es in einer riesen Auswahl bei uns im Shop. Lieferumfang: 1 x Avengers Endgame - Captain America Funko Pop! Keychain Farbe: Rot / Blau / Hautfarben Größe: ca. 4 cm Material: Vinyl Der Artikel ist für Erwachsene und kein Spielzeug. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Kann Kleinteile enthalten, die verschluckt werden können - Erstickungsgefahr. Von Feuer und offenen Flammen fernhalten.

Anbieter: Karneval-Universe
Stand: 28.05.2020
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James Dean - Leben auf der Überholspur
10,49 € *
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Für eine ganze Generation war James Dean ein Vorbild und eine enorm wichtige Identifikationsfigur. Die Anhängerschaft Deans ist auch nach 50 Jahren immer noch ungebrochen groß. James Deans kurzes Leben war eine Existenz der Extreme. Die rebellischen Filmrollen, die er in den fünfziger Jahren spielte, wie Jim Stark in "Denn sie wissen nicht, was sie tun", waren auch ein Spiegel seiner selbst - ein Leben auf der Überholspur, das am 30. September 1955 mit einem tragischen Autounfall endete. Schauspieler James Franco tritt in die Fußstapfen dieser Legende. Einen großen Bonus brachte der Nachwuchsstar ohne Anstrengung mit: Seine äußere Ähnlichkeit mit Dean verblüffte und gab während des Castings den Ausschlag, dass er die Rolle bekam. Während des Drehs empfanden einige Beobachter dies beinahe schon als unheimlich, besonders wenn sie den Schauspieler mit Fifties-Tolle, Lederjacke und entsprechenden Posen auf dem Set sahen. Franco hatte wie besessen daran gearbeitet, die Mimik, die Gesten und Verhaltensweisen von James Dean zu kopieren und sich zeitweise sogar von seiner Familie und seinen Freunden abgekapselt. "Ich wollte, dass ich mich wohl in meiner Haut fühlte und der einzige Weg, das zu erreichen war, mich zurückzuziehen und die Gesten immer und immer zu wiederholen", erzählt der 23-Jährige rückblickend. 18 Monate Hollywood und nur drei Filme reichten aus, um James Dean zum größten Jugendidol einer ganzen Generation zu machen. Sein tragischer Unfalltod im Alter von 24 Jahren verlieh ihm Superstar-Status und ließ ihn zur Kultfigur werden. Die beeindruckende Lebensgeschichte dieser Legende hat der Oscarnominierte Regisseur Mark Rydell (" Am goldenen See", "The Rose") mit Hollwoods neuem Shooting Star James Franco ("Spiderman"), der für seine schauspielerische Leistung mit dem Golden Globe ausgezeichnet wurde, jetzt verfilmt. Ein Spielfilm voller Leidenschaft. Vielschichtig und unglaublich authentisch. Rebell, Idol und brillianter Schauspieler auf der einen Seite - nachdenklicher, zerrissener und verwundbarer Mensch auf der anderen. James Dean wurde zum Sinnbild des jugendlichen Rebellen und bestimmte den Pulsschlag einer ganzen Generation. So dramatisch wie die Figuren von James Dean war auch sein eigenes Leben. Vom frühen Tod seiner Mutter, der problematischen Beziehung zu seinem Vater, dem verzweifelten Ringen um Anerkennung bis hin zu seinem kometenhaften Aufstieg, seiner brillianten Karriere und seinem viel zu frühen Tod. Er spielte seine Rollen nicht, er lebte sie. Mit außerordentlichem Engagement, absoluter Disziplin und unglaublicher Begeisterung. James Dean konnte alles sein - nur kein Durschnitt. Hier ist die Geschichte eines einzigartigen Schauspielers und Menschen ..."James Dean - Ein Leben auf der Überholspur." ist die eindrucksvolle und authentische Verfilmung des Lebens einer Legende. Für eine ganze Generation war James Dean ein Vorbild und eine enorm wichtige Identifikationsfigur. Die Anhängerschaft Deans ist auch nach 50 Jahren immer noch ungebrochen groß. James Deans kurzes Leben war eine Existenz der Extreme. Die rebellischen Filmrollen, die er in den fünfziger Jahren spielte, wie Jim Stark in "Denn sie wissen nicht, was sie tun", waren auch ein Spiegel seiner selbst - ein Leben auf der Überholspur, das am 30. September 1955 mit einem tragischen Autounfall endete.Schauspieler James Franco tritt in die Fußstapfen dieser Legende.Einen großen Bonus brachte der Nachwuchsstar ohne Anstrengung mit: Seine äußere Ähnlichkeit mit Dean verblüffte und gab während des Castings den Ausschlag, dass er die Rolle bekam. Während des Drehs empfanden einige Beobachter dies beinahe schon als unheimlich, besonders wenn sie den Schauspieler mit Fifties-Tolle, Lederjacke und entsprechenden Posen auf dem Set sahen. Franco hatte wie besessen daran gearbeitet, die Mimik, die Gesten und Verhaltensweisen von James Dean zu kopieren und sich zeitweise sogar von seiner Familie und seinen Freunden abgekapselt. "Ich wollte, dass ich mich wohl in meiner Haut fühlte und der einzige Weg, das zu erreichen war, mich zurückzuziehen und die Gesten immer und immer zu wiederholen", erzählt der 23-Jährige rückblickend. 18 Monate Hollywood und nur drei Filme reichten aus, um James Dean zum größten Jugendidol einer ganzen Generation zu machen. Sein tragischer Unfalltod im Alter von 24 Jahren verlieh ihm Superstar-Status und ließ ihn zur Kultfigur werden. Die beeindruckende Lebensgeschichte dieser Legende hat der Oscarnominierte Regisseur Mark Rydell (" Am goldenen See", "The Rose") mit Hollwoods neuem Shooting Star James Franco ("Spiderman"), der für seine schauspielerische Leistung mit dem Golden Globe ausgezeichnet wurde, jetzt verfilmt. Ein Spielfilm voller Leidenschaft. Vielschichtig und unglaublich authentisch.Rebell, Idol und brillianter Schauspieler auf der einen Seite - nachdenklicher, zerrissener und verwundbarer Mensch auf der anderen. James Dean wurde zum Sinnbild des jugendlichen Rebellen und bestimmte den Pulsschlag einer ganzen Generation. So dramatisch wie die Figuren von James Dean war auch sein eigenes Leben. Vom frühen Tod seiner Mutter, der problematischen Beziehung zu seinem Vater, dem verzweifelten Ringen um Anerkennung bis hin zu seinem kometenhaften Aufstieg, seiner brillianten Karriere und seinem viel zu frühen Tod. Er spielte seine Rollen nicht, er lebte sie. Mit außerordentlichem Engagement, absoluter Disziplin und unglaublicher Begeisterung. James Dean konnte alles sein - nur kein Durschnitt. Hier ist die Geschichte eines einzigartigen Schauspielers und Menschen ...

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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James Dean - Leben auf der Überholspur
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Für eine ganze Generation war James Dean ein Vorbild und eine enorm wichtige Identifikationsfigur. Die Anhängerschaft Deans ist auch nach 50 Jahren immer noch ungebrochen groß. James Deans kurzes Leben war eine Existenz der Extreme. Die rebellischen Filmrollen, die er in den fünfziger Jahren spielte, wie Jim Stark in "Denn sie wissen nicht, was sie tun", waren auch ein Spiegel seiner selbst - ein Leben auf der Überholspur, das am 30. September 1955 mit einem tragischen Autounfall endete. Schauspieler James Franco tritt in die Fußstapfen dieser Legende. Einen großen Bonus brachte der Nachwuchsstar ohne Anstrengung mit: Seine äußere Ähnlichkeit mit Dean verblüffte und gab während des Castings den Ausschlag, dass er die Rolle bekam. Während des Drehs empfanden einige Beobachter dies beinahe schon als unheimlich, besonders wenn sie den Schauspieler mit Fifties-Tolle, Lederjacke und entsprechenden Posen auf dem Set sahen. Franco hatte wie besessen daran gearbeitet, die Mimik, die Gesten und Verhaltensweisen von James Dean zu kopieren und sich zeitweise sogar von seiner Familie und seinen Freunden abgekapselt. "Ich wollte, dass ich mich wohl in meiner Haut fühlte und der einzige Weg, das zu erreichen war, mich zurückzuziehen und die Gesten immer und immer zu wiederholen", erzählt der 23-Jährige rückblickend. 18 Monate Hollywood und nur drei Filme reichten aus, um James Dean zum größten Jugendidol einer ganzen Generation zu machen. Sein tragischer Unfalltod im Alter von 24 Jahren verlieh ihm Superstar-Status und ließ ihn zur Kultfigur werden. Die beeindruckende Lebensgeschichte dieser Legende hat der Oscarnominierte Regisseur Mark Rydell (" Am goldenen See", "The Rose") mit Hollwoods neuem Shooting Star James Franco ("Spiderman"), der für seine schauspielerische Leistung mit dem Golden Globe ausgezeichnet wurde, jetzt verfilmt. Ein Spielfilm voller Leidenschaft. Vielschichtig und unglaublich authentisch. Rebell, Idol und brillianter Schauspieler auf der einen Seite - nachdenklicher, zerrissener und verwundbarer Mensch auf der anderen. James Dean wurde zum Sinnbild des jugendlichen Rebellen und bestimmte den Pulsschlag einer ganzen Generation. So dramatisch wie die Figuren von James Dean war auch sein eigenes Leben. Vom frühen Tod seiner Mutter, der problematischen Beziehung zu seinem Vater, dem verzweifelten Ringen um Anerkennung bis hin zu seinem kometenhaften Aufstieg, seiner brillianten Karriere und seinem viel zu frühen Tod. Er spielte seine Rollen nicht, er lebte sie. Mit außerordentlichem Engagement, absoluter Disziplin und unglaublicher Begeisterung. James Dean konnte alles sein - nur kein Durschnitt. Hier ist die Geschichte eines einzigartigen Schauspielers und Menschen ..."James Dean - Ein Leben auf der Überholspur." ist die eindrucksvolle und authentische Verfilmung des Lebens einer Legende. Für eine ganze Generation war James Dean ein Vorbild und eine enorm wichtige Identifikationsfigur. Die Anhängerschaft Deans ist auch nach 50 Jahren immer noch ungebrochen groß. James Deans kurzes Leben war eine Existenz der Extreme. Die rebellischen Filmrollen, die er in den fünfziger Jahren spielte, wie Jim Stark in "Denn sie wissen nicht, was sie tun", waren auch ein Spiegel seiner selbst - ein Leben auf der Überholspur, das am 30. September 1955 mit einem tragischen Autounfall endete.Schauspieler James Franco tritt in die Fußstapfen dieser Legende.Einen großen Bonus brachte der Nachwuchsstar ohne Anstrengung mit: Seine äußere Ähnlichkeit mit Dean verblüffte und gab während des Castings den Ausschlag, dass er die Rolle bekam. Während des Drehs empfanden einige Beobachter dies beinahe schon als unheimlich, besonders wenn sie den Schauspieler mit Fifties-Tolle, Lederjacke und entsprechenden Posen auf dem Set sahen. Franco hatte wie besessen daran gearbeitet, die Mimik, die Gesten und Verhaltensweisen von James Dean zu kopieren und sich zeitweise sogar von seiner Familie und seinen Freunden abgekapselt. "Ich wollte, dass ich mich wohl in meiner Haut fühlte und der einzige Weg, das zu erreichen war, mich zurückzuziehen und die Gesten immer und immer zu wiederholen", erzählt der 23-Jährige rückblickend. 18 Monate Hollywood und nur drei Filme reichten aus, um James Dean zum größten Jugendidol einer ganzen Generation zu machen. Sein tragischer Unfalltod im Alter von 24 Jahren verlieh ihm Superstar-Status und ließ ihn zur Kultfigur werden. Die beeindruckende Lebensgeschichte dieser Legende hat der Oscarnominierte Regisseur Mark Rydell (" Am goldenen See", "The Rose") mit Hollwoods neuem Shooting Star James Franco ("Spiderman"), der für seine schauspielerische Leistung mit dem Golden Globe ausgezeichnet wurde, jetzt verfilmt. Ein Spielfilm voller Leidenschaft. Vielschichtig und unglaublich authentisch.Rebell, Idol und brillianter Schauspieler auf der einen Seite - nachdenklicher, zerrissener und verwundbarer Mensch auf der anderen. James Dean wurde zum Sinnbild des jugendlichen Rebellen und bestimmte den Pulsschlag einer ganzen Generation. So dramatisch wie die Figuren von James Dean war auch sein eigenes Leben. Vom frühen Tod seiner Mutter, der problematischen Beziehung zu seinem Vater, dem verzweifelten Ringen um Anerkennung bis hin zu seinem kometenhaften Aufstieg, seiner brillianten Karriere und seinem viel zu frühen Tod. Er spielte seine Rollen nicht, er lebte sie. Mit außerordentlichem Engagement, absoluter Disziplin und unglaublicher Begeisterung. James Dean konnte alles sein - nur kein Durschnitt. Hier ist die Geschichte eines einzigartigen Schauspielers und Menschen ...

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Heiliges Hollywood
19,80 € *
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"Möge die Macht mir Dir sein" ist der wohl bekannteste Ausspruch der Filmgeschichte. Seit den Anfängen des Films haben sich die Filmemacher religiöser Ansichten und spiritueller Themen bedient und zum zentralen Element der größten jemals produzierten Filme gemacht. Star Wars, Spiderman, Harry Potter, Indiana Jones, The Da Vinci Code - Sakrileg, Herr der Ringe, Blade Runner, Der Zauberer von Oz und viele andere erfolgreiche Filme sind ein Beweise dafür. "Heiliges Hollywood" enthüllt den wahren Kern und echten spirituellen Gehalt dieser Filme: Über den Archäologen, der für die Figur des Indiana Jones Pate stand, wie die Nazis wirklich nach okkulten Artefakten suchten, welche Bedeutung Jesus Christus für Frankenstein, E. T. und Spiderman hat und was Harry Potter mit den wahren Rosenkreuzern, der griechischen Mythologie und der Alchemie zu tun hat. Der Autor Martin Leafe erzählt die geheime Geschichte Hollywoods, wie die Studios religiöse Motive nutzen, um Kassenschlager zu produzieren, und wie diese Filme wiederum unsere religiösen und spirituellen Ansichten geprägt haben. "Heiliges Hollywood" ist nicht nur eine wichtige Ergänzung zu den Standardwerken "Film verstehen" und "Das Drehbuch" von Syd Field, sondern es zeigt vor allem die tiefe Verwurzelung der Mythen, Sagen und Ge-heim-nisse in unserer alltäglichen Welt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Antihelden und Politallegorie in den X-Men Filmen
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Gruppe von Mutanten mit übermenschlichen Fähigkeiten, die nicht nur mit Schurken, sondern hauptsächlich mit Furcht, Isolation und Abneigung zu kämpfen hat. Was 1963 zum ersten Mal als Comicserie erschien, ist heute zum kommerziellen Flaggschiff des weltbekannten Marvel Verlages avanciert. Die Abenteuer der jungen Mutanten, rund um Dr. Charles Xavier und vor allem, ihren animalischen Antiheld Wolverine, begeistern seit Jahrzehnten Comicfans auf der ganzen Welt. (Vgl. Sieck S. 135). Zu Beginn des Jahrtausends, wagte Regisseur Bryan Singer das Projekt, diesen Stoff auf die Leinwand zu bringen und ihn einem neuen Publikum zugänglich zu machen. Der Erfolg des ersten X-Men Films brachte zwei, ebenfalls sehr erfolgreiche Fortsetzungen hervor und revolutionierte das Genre der Comicverfilmungen. Anstatt eines bunten Abenteuers mit oberflächlichen Geschichten, präsentierte Singer eine düstere und realistische Welt, die voll von politischen Anspielungen und tiefgründigen Charaktergeschichten ist. Die folgenden Hausarbeit wird sich zunächst den dramaturgischen Entwicklungen der ersten beiden Filme, X-Men (2000) und X2 (2003), unter der Regie von Bryan Singer und des Dritten, X-Men 3: The Last Stand (2006) unter, der Regie von Brett Ratner widmen. Dabei wird vor allem auf die Beziehung der Mutanten untereinander und ihre Rolle innerhalb der Handlung eingegangen, bevor ich mich den besonderen Merkmalen der filmischen Umsetzung, im Vergleich zur Comicvorlage zuwende. Der Kern dieser Arbeit, liegt allerdings auf der Ausarbeitung der filmischen Darstellung der besonderen Rolle der X-Men in ihrer Welt. Es wird versucht herauszustellen, ob der Satz 'The X-Men aren't your typical superheroes' (Vgl. Lyubansky S.76) in dieser Form gerechtfertigt ist oder nicht. Dazu werden auch klassische Helden wie Superman (2006) und Spiderman (2002) als Vergleich herangezogen, da diese ebenfalls in den letzten Jahren mit grösserem- und geringerem Erfolg auf der Leinwand zu sehen waren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Der amerikanische Blockbuster
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: 2007 wird das Jahr des Hollywood- Blockbusters. Dieser Sommer verspricht die beste Kinosaison der amerikanischen Filmgeschichte zu werden. Grund dafür sind aufwendig produzierte Fortsetzungen wie Ocean¿s Thirteen, Shrek 3, Harry Potter 5 oder Spiderman 3, der mit knapp 300 Millionen US Dollar Produktionskosten der teuerste Film aller Zeiten ist.1 Die Major- Studios setzen auf bereits etablierte Vorlagen und versuchen demographisch betrachtet, jegliche Altersgruppen anzusprechen. Denn wie jedes Geschäft existiert auch das Filmbusiness, um Geld zu machen. Die amerikanische Filmindustrie ist ohne Zweifel ein komplexes ökonomisches Gebilde, welches auf seine eigene Weise, letztendlich aber wie jedes andere Unternehmen auch, den Film als Produkt herstellt, in der Hoffnung, diesen möglichst erfolgreich verkaufen zu können, um so mit den erzielten Gewinnen die Basis für die Produktion neuer Filme zu haben. Jedoch wird in keinem anderen Wirtschaftszweig ein Einzelprodukt mit Investitionen in Millionenhöhe vollkommen fertig produziert, ohne eine wirkliche Gewährleistung, dass der Besucher es auch kauft, das heisst, die Kinokasse betritt. Die Kosten sind irreversibel, so genannte sunk costs.Im wahrsten Sinne des Wortes geht es hier um eine Industrie, die sich auf Träumen gründet, welche jedoch immer kostenintensiver werden. Douglas Gomery beschreibt das Hollywood Studio System wie folgt: The Hollywood studio system never died - it was simply transformed and is still made up of a small set of corporations that produce, distribute and present films for profit. Was jedoch, wenn infolge dieser Umwandlung, bedingt durch die Globalisierung und den Prozess der vertikalen Integration von Marketing und Distribution, die Studios grossen international aufgestellten Konglomeraten angehören, deren Aufgabe einzig darin besteht, die notwendigen finanziellen Mittel zur Produktion, Vermarktung und Distribution von Filmen zur Verfügung zu stellen ? Da diese Konzerne über ein enormes wirtschaftliches Potential verfügen, kommt es zu einem drastischen Anstieg der Produktionskosten und verstärkter Herstellung von so genannten Blockbustern, also Filmen, die mit einem hohen Budget produziert werden und deren oberstes Ziel in der profitablen Vermarktung liegt. Was folgt, ist die steigende Kommerzialisierung des Hollywoodfilms, angefangen von den wachsenden Produktions- und Vermarktungskosten, bis hin zur umfassenden Ausschöpfung in den verschiedenen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Der amerikanische Blockbuster
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: 2007 wird das Jahr des Hollywood- Blockbusters. Dieser Sommer verspricht die beste Kinosaison der amerikanischen Filmgeschichte zu werden. Grund dafür sind aufwendig produzierte Fortsetzungen wie Ocean¿s Thirteen, Shrek 3, Harry Potter 5 oder Spiderman 3, der mit knapp 300 Millionen US Dollar Produktionskosten der teuerste Film aller Zeiten ist.1 Die Major- Studios setzen auf bereits etablierte Vorlagen und versuchen demographisch betrachtet, jegliche Altersgruppen anzusprechen. Denn wie jedes Geschäft existiert auch das Filmbusiness, um Geld zu machen. Die amerikanische Filmindustrie ist ohne Zweifel ein komplexes ökonomisches Gebilde, welches auf seine eigene Weise, letztendlich aber wie jedes andere Unternehmen auch, den Film als Produkt herstellt, in der Hoffnung, diesen möglichst erfolgreich verkaufen zu können, um so mit den erzielten Gewinnen die Basis für die Produktion neuer Filme zu haben. Jedoch wird in keinem anderen Wirtschaftszweig ein Einzelprodukt mit Investitionen in Millionenhöhe vollkommen fertig produziert, ohne eine wirkliche Gewährleistung, dass der Besucher es auch kauft, das heißt, die Kinokasse betritt. Die Kosten sind irreversibel, so genannte sunk costs.Im wahrsten Sinne des Wortes geht es hier um eine Industrie, die sich auf Träumen gründet, welche jedoch immer kostenintensiver werden. Douglas Gomery beschreibt das Hollywood Studio System wie folgt: The Hollywood studio system never died - it was simply transformed and is still made up of a small set of corporations that produce, distribute and present films for profit. Was jedoch, wenn infolge dieser Umwandlung, bedingt durch die Globalisierung und den Prozess der vertikalen Integration von Marketing und Distribution, die Studios großen international aufgestellten Konglomeraten angehören, deren Aufgabe einzig darin besteht, die notwendigen finanziellen Mittel zur Produktion, Vermarktung und Distribution von Filmen zur Verfügung zu stellen ? Da diese Konzerne über ein enormes wirtschaftliches Potential verfügen, kommt es zu einem drastischen Anstieg der Produktionskosten und verstärkter Herstellung von so genannten Blockbustern, also Filmen, die mit einem hohen Budget produziert werden und deren oberstes Ziel in der profitablen Vermarktung liegt. Was folgt, ist die steigende Kommerzialisierung des Hollywoodfilms, angefangen von den wachsenden Produktions- und Vermarktungskosten, bis hin zur umfassenden Ausschöpfung in den verschiedenen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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Antihelden und Politallegorie in den X-Men Filmen
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Gruppe von Mutanten mit übermenschlichen Fähigkeiten, die nicht nur mit Schurken, sondern hauptsächlich mit Furcht, Isolation und Abneigung zu kämpfen hat. Was 1963 zum ersten Mal als Comicserie erschien, ist heute zum kommerziellen Flaggschiff des weltbekannten Marvel Verlages avanciert. Die Abenteuer der jungen Mutanten, rund um Dr. Charles Xavier und vor allem, ihren animalischen Antiheld Wolverine, begeistern seit Jahrzehnten Comicfans auf der ganzen Welt. (Vgl. Sieck S. 135). Zu Beginn des Jahrtausends, wagte Regisseur Bryan Singer das Projekt, diesen Stoff auf die Leinwand zu bringen und ihn einem neuen Publikum zugänglich zu machen. Der Erfolg des ersten X-Men Films brachte zwei, ebenfalls sehr erfolgreiche Fortsetzungen hervor und revolutionierte das Genre der Comicverfilmungen. Anstatt eines bunten Abenteuers mit oberflächlichen Geschichten, präsentierte Singer eine düstere und realistische Welt, die voll von politischen Anspielungen und tiefgründigen Charaktergeschichten ist. Die folgenden Hausarbeit wird sich zunächst den dramaturgischen Entwicklungen der ersten beiden Filme, X-Men (2000) und X2 (2003), unter der Regie von Bryan Singer und des Dritten, X-Men 3: The Last Stand (2006) unter, der Regie von Brett Ratner widmen. Dabei wird vor allem auf die Beziehung der Mutanten untereinander und ihre Rolle innerhalb der Handlung eingegangen, bevor ich mich den besonderen Merkmalen der filmischen Umsetzung, im Vergleich zur Comicvorlage zuwende. Der Kern dieser Arbeit, liegt allerdings auf der Ausarbeitung der filmischen Darstellung der besonderen Rolle der X-Men in ihrer Welt. Es wird versucht herauszustellen, ob der Satz 'The X-Men aren't your typical superheroes' (Vgl. Lyubansky S.76) in dieser Form gerechtfertigt ist oder nicht. Dazu werden auch klassische Helden wie Superman (2006) und Spiderman (2002) als Vergleich herangezogen, da diese ebenfalls in den letzten Jahren mit größerem- und geringerem Erfolg auf der Leinwand zu sehen waren.

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Stand: 28.05.2020
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